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DISSERTATIONSPREIS

Die Bayerische Amerika-Akademie vergibt jedes Jahr einen Förderpreis für eine herausragende, an einer bayerischen Hochschule angenommene Dissertation aus den Kultur- und Geisteswissenschaften im umfassenden Sinn. Die Arbeit muss sich mit Nordamerika oder inter-amerikanischen Fragestellungen befassen.

Die Preissumme beträgt Euro 1.500.

Die Promotionsbetreuerinnen und -betreuer aus den einschlägigen Disziplinen werden aufgefordert entsprechende Dissertationen zu nominieren.

 

Beizufügen sind

  • eine kurze Begründung für die Nominierung,
  • Kopien der Gutachten und
  • das Ergebnis der Promotion sowie ein Exemplar der Dissertation.

 

2015

Dr. Christian Schmidt (Universität Bayreuth):
"Postblack Aesthetics: The Freedom to Be Black in Contemporary African American Fiction"
         

   

Dr. Christian Schmit und BAA Direktorin Prof. Barbara Hahn

 


 

2014

Der BAA-Preis wurde an zwei Preisträger verliehen.

Dr. Juliane Braun (Universität Würzburg):
"Petit Paris en Amérique? - French Theatrical Culture in Nineteenth-Century Louisiana"
Dr. Sebastian Huhnholz (LMU München):
"Krisenimperialität: Romreferenz im US-amerikanischen Empire-Diskurs"

 

   


  

2013

Der BAA-Preis wurde an zwei Preisträger verliehen.

Dr. Dorottya Ruisz (LMU München):
"Umerziehung durch Englischunterricht? US-amerikanische Reeducation-Politik, neuphilologische Orientierungsdebatten und bildungspolitische Umsetzung im nachkriegszeitlichen Bayern (1945-1955)"
Dr. Till Werkmeister (FAU Erlangen-Nürnberg):
"‘Domestic Nation‘: Der sentimentale Diskurs US-amerikanischer Romane zum elften September 2001"

 

   
Dr. Dorottya Ruisz und BAA Direktor Prof. Klaus Benesch 


   

2011

Dr. Timo Müller (Universität Augsburg)

"The Self as Object in Modernist Fiction: James, Joyce, Hemingway"

 

 
Timo Müller und BAA Direktor Prof. Klaus Benesch
   

 


 

2010 

Dr. Christina Judith Hein (Universität Erlangen-Nürnberg)

"Representations of Whiteness, Looking Relations, and Trans-difference in Louise Erdrich‘s Tracks, Gerald Vizenor‘s The Heirs of Columbus, Craig Womack‘s Drowning in Fire, and Sherman Alexie‘s Indian Killer"

 


BAA Direktor Prof. Klaus Benesch, Christina Hein und Prof. Helmbrecht Breinig
   

 


 

2009 

Der BAA-Preis wurde an zwei Preisträger verliehen.

Dr. Kristin Acker (Universität Würzburg):
"Internationalisierung im Einzelhandel. Eine institutionentheoretische Analyse der US-Expansion des deutschen Discounters Aldi"
Dr. Sascha Pöhlmann (Universität München):
"Pynchon‘s Postnational Imagination" 

 

Lesen Sie zu Kristin Ackers Arbeit http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/presse/ui-archiv0/archiv-2009/uni-intern0927/preis-acker/

 

 

   


  

2008 

Der BAA-Preis wurde zu gleichen Teilen an zwei Preisträgerinnen vergeben:

Dr. Edith Szlezák (Universität Regensburg):
"La langue elle part avec les gens - Franco-Americans in Massachusetts"
Dr. Alexandra Ganser (Universität Erlangen-Nürnberg):
"Gender, Space, and Mobility in American Women‘s Road Narratives, 1970-2000"   

 

   


 

2007
Dr. Birgit Däwes (Universität Würzburg):
"Native North American Theater in a Global Age: Sites of Identity Construction and Transdifference"

 


 

2006 

Der BAA-Preis wurde zu gleichen Teilen an zwei Preisträger vergeben.
Dr. Ingrid Gessner (Universität Regensburg):
"From Sites of Memory to Cybersights: (Re)Framing Japanese American Experiences"
Dr. Matthias S. Fifka (Universität Erlangen-Nürnberg):
"Unternehmensverbände in den USA - Interessenvermittlung im pluralistischen System "

 


   
 


 

2005
Dr. Christoph Schärtl (Universität Regensburg):
"Die Anwendung des Spiegelbildprinzips im Rechtsverkehr mit ausländischen Staatenverbindungen unter besonderer Berücksichtigung des deutsch-amerikanischen Rechtsverkehrs"

 


 

2004 

Der BAA-Preis wurde zu gleichen Teilen an zwei Preisträger vergeben.
Dr. Tanja Zinterer (Universität Augsburg):
"Politikberatende Kommissionen: Ihr Beitrag zu Politikwandel, dargestellt an der Royal Commission on Aboriginal Peoples und der Unabhängigen Kommisssion Zuwanderung"
Dr. Sebastian Domsch (Universität Bamberg):
"Absenz - Simulation - Karneval: Eine Untersuchuchung der postmodernen Erzählverfahren in Robert Coovers gesamtem Romanwerk"

 


 

2001 

Der BAA-Preis wurde zu gleichen Teilen an zwei Preisträger vergeben.
Dr. Klaus Lösch (Universität Nürnberg):
"Interkulturalität: Kulturtheoretische Prolegomena zum Studium der neueren indianischen Literatur Nordamerikas"
Dr. Harald Zapf (Universität Fürth):
"Dekonstruktion des Reinen: Hybridität und ihre Manifestationen im Werk von Ishmael Reed"

 


 

2000
Dr. Alexander Kautzsch (Universität Regensburg):
"The Historical Evolution of Earlier African American English: An Empirical Comparison of Early Sources"